Die Berufliche Rehabilitation

Grundsätzlich hat die berufliche Rehabilitation immer Vorrang vor Rentenleistungen, d.h. die Betroffenen sollen in die Arbeits- und Berufswelt wieder eingegliedert werden.

Der gesetzliche Auftrag der beruflichen Rehabilitation ist den Berufsgenossenschaften, der Deutschen Rentenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit übertragen worden (Rehabilitations- oder Kostenträger). Sie übernehmen für die Rehabilitanden die Ausbildungskosten sowie normalerweise die finanzielle Absicherung des Lebensunterhaltes.

Bei den genannten Rehabilitationsträgern sind Fachberater für Rehabilitation tätig, die die Anträge auf Rehabilitation entgegennehmen und Erstberatungen anbieten. Der Rehabilitationsträger übernimmt nach der Bewilligung auch die Anmeldung im Bfw Friedehorst gGmbH.

  
  
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