Unsere Benefits für Sie und Ihre Schützlinge
Die Vorteile von Friedehorst Teilhabe Arbeit

Echte beruf­liche Perspektiven in vier Berufs­feldern

FTA eröffnet Ihren Kindern / Ihren Schütz­lingen einen Weg Richtung Arbeits­markt. Nach dem Ein­blick in vier Berufs­felder ent­scheiden sich unsere Teil­nehmenden in Ruhe für einen Beruf – vielleicht im kaufmännischen Bereich, vielleicht in der Arbeit mit Metall oder Holz, im Bereich Haus­meister­service und Logistik oder Haus­wirtschaft und Küche.

Direkte Ansprech­partner:innen. Kurze Wege

Das Team von FTA steht Ihnen und Ihren Schütz­lingen direkt zur Verfügung – per Telefon oder E-Mail. Unser kleines, aber feines Team steht auch unseren Teilnehmenden verlässlich zur Seite: Während des mehr­jährigen Wegs in Richtung Arbeit sorgen wir so zusätzlich für ein stabiles Umfeld, das hilft, den (Wieder-)Einstieg ins Arbeits­leben zu meistern. 

Wir vermitteln zwischen den Akteuren

Aus unserer Position eines ganz­heitlichen Ansatzes von Assessment über Schulungen bis zur beruf­lichen Integration unter­stützen wir Sie und unsere Teilnehmenden auf dem gesamten Weg: von der Antrags­stellung und dem Kontakt mit Förder­instanzen bis zum Austausch mit Unter­nehmen zu Praktikums­plätzen (sogenannte betrieb­liche Phasen) oder zu möglichen Job­perspektiven. 

Für wen ist FTA geeignet?
Perspektiven für Menschen mit Unter­stützungs­bedarf

FTA begleitet Menschen mit körper­lichen oder psychischen Ein­schränkungen, zum Beispiel nach einer Erkrankung, während einer Therapie oder aus dem autistischen Spektrum. Auch Menschen ohne Berufs­erfahrung unter­stützt FTA auf ihrem Weg – etwa direkt nach der Schule oder nach einer Phase der Arbeits­losig­keit.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die sich in Werk­stätten für behinderte Menschen unter­fordert fühlen und die mehr lernen, sich weiter­entwickeln und arbeiten möchten. Ziel ist es, die Tei­lnehmer:innen Schritt für Schritt auf dem Weg in ein möglichst selbst­ständiges Berufs­leben zu begleiten.

Ablauf
So funktioniert FTA

Erfahren Sie mehr zu unseren 3 Schritten in Richtung Arbeit und für mehr Selbst­ständigkeit. Ausgangs­punkt der Teilnahme an Friedehorst Teilhabe Arbeit ist ein Info-Gespräch: Nach diesem persönlichen Aus­tausch fällt die Ent­scheidung, ob wir die anfragende Person unterstützen können oder ob für sie auf ihrem Weg in Richtung Arbeit vielleicht andere Angebote besser geeignet sind. Der Start in Friedehorst Teilhabe erfolgt vier­mal im Jahr zu festen Terminen – weitere Start­zeiten sind auf Anfrage möglich.

Können wir helfen? Oder gibt es für die anfragende Person bessere Alternativen?

Insgesamt über drei Monate:

Assessment / Ein­schätzung: Wir lernen unsere Teil­nehmenden und ihre Fähig­keiten kennen.


Erster Ein­blick: Unsere Teil­nehmenden durchlaufen vier ver­schiedene Berufs­felder.

  • Haus­wirtschaft und Küche
  • Holz- und Metallberufe
  • Lager­logistik / Hausmeister­dienste
  • Kauf­männische Berufe

Die Teil­nehmenden wählen ein Berufs­feld.

Zwei Jahre:

  • Praxis­einblick: Betrieb­liche Lern­phasen (Betriebs­praktika) zum gewählten Beruf
  • Schul­ungen: Zeit­gleich, passend zum Berufsfeld in Bremen-Lesum in den jeweiligen Berufs­gruppen

Entweder:

Arbeitsbereich Friedehorst: Zusammenarbeit mit Betrieben: Die Teil-nehmenden stehen in einem Beschäftigungs-verhältnis und bekommen ein Gehalt (angelehnt an den Werkstattlohn).

Oder: 

Betreuung und Arbeit außerhalb von Friedehorst Teilhabe Arbeit (FTA)

Unter­stützung bei Formalitäten

Wir helfen Ihnen und Ihren Schützlingen, die notw­endigen Anträge zu stellen, damit die Teilnahme an Friedehorst Teilhabe Arbeit (FTA) gefördert – also finanziert – wird. Dabei geht es insbesondere um den Antrag „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“.

Kontakt aufnehmen Weitere Informationen zum LTA-Antrag finden Sie auch hier.


Berufe im Überblick
Vier Berufs­felder stehen zur Wahl

Nach der Aufnahme in FTA, im Rahmen unseres Eingangs-Verfahrens (Schritt 1 im Prozess von FTA) gewinnen unsere Teil­nehmenden einen Eindruck von vier verschiedenen Berufs­feldern. Erst danach, mit den gewon­nenen Eindrücken, entscheiden sie sich für ein Berufs­feld, das zu ihnen passt: Im anschließenden Berufs-Bildungs-Bereich (Schritt 2) lernen die Teil­nehmenden den Beruf in Praxis und Theorie kennen – im Rahmen von Praktika (betriebliche Lern­phasen) und Schul­ungen in Friedehorst (Bremen-Lesum).
 

Haus­wirtschaft und Küche

In diesem wichtigen, abwechslungs­reichen Feld steht einerseits die Zu­bereitung von Lebens­mitteln, etwa für Groß­küchen, im Fokus. Andererseits wird das Thema Raum­pflege praktisch und theoretisch ver­tieft. 

Holz- und Metall­berufe

Arbeitnehmende in diesem Feld leisten wichtige Arbeit, indem sie Produkte aus Holz (z.B. Möbel) oder Metall anfertigen. Zugleich lernen Ihre Schützlinge, wie entsprechende Objekte repariert werden. Die Tätig­keiten in diesem Berufs­feld lassen sich zwischen genauer Arbeit und Kreativität einordnen. 

Lager­logistik/Haus­meister­dienste

In diesem mannig­faltigen Berufsfeld steht auf der einen Seite die Unter­stützung von Kolleg:innen in Lagern im Fokus. Dazu gehört auch die Aus­lieferung von Waren. Auf der anderen Seite werden unsere Teil­nehmenden zu Allroundern, die z.B. in Büro­gebäuden den Ab­lauf unterstützen. 
 

Kaufmännische Berufe

In diesem vielseitigen Berufs­feld geht es vor allem um Büroarbeit und Verwaltung. Ihre Schütz­linge lernen, Aufgaben strukturiert zu bearbeiten, mit Unterlagen und Daten um­zugehen und Kolleg:innen im Arbeits­alltag zu unterstützen. Damit verbindet dieses Feld Kom­munikation mit praktischer Verant­wortung.

FTA stellt sich vor
Das Team hinter Friedehorst Teilhabe Arbeit

Unser Team bringt alles mit, was Ihre Schützlinge auf ihrem Weg in Richtung Job benötigen: Als verläss­liche Komponente tragen unsere Mit­arbeitenden dazu bei, dass die Teil­nehmenden einen strukturierten beruf­lichen Alltag erleben. Mit Expertise in Pädagogik und den beruflichen Fachgebieten stehen wir Ihnen und unseren Teilnehmenden zur Klärung unterschiedlichster Anliegen zur Verfügung. 


Weitere Starttermine sind nach Absprache möglich. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


Kontakt & Beratung
Sie haben Fragen oder benötigen Unter­stützung?

Das Team von FTA hilft Ihnen gerne:

Hier finden Sie uns:
Friedehorst Teilhabe Arbeit
Rotdornallee 64
Haus 16b
28717 Bremen

Google Maps

Lageplan Campus Friedehorst

 

Sprechen Sie uns an:
Tel. 0421 6381-495

 

Unser Flyer

Vorteile von FTA und die drei Schritte in Richtung Arbeitsleben zusammengefasst

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: Wir unterstützen Sie auch dabei, die notwendigen Anträge auszufüllen, sodass Ihre Schützlinge an FTA teilnehmen können. Die Aufnahme in FTA ist auch abhängig von unserem Info-Gespräch, bei dem wir gemeinsam mit einer an der Teilnahme interessierten Person herausfinden, ob Friedehorst Teilhabe Arbeit wirklich das richtige Angebot für die anfragende Person ist.

Friedehorst Teilhabe Arbeit (FTA) wird in der Regel durch einen Leistungsträger gefördert. Das heißt, FTA wird durch diesen finanziert. Die drei Schritte von FTA können je nach Bedarf und Situation einer möglicherweise teilnehmenden Person durch einen Leistungsträger einzeln gebucht werden. Denn oft genug zeigt sich, dass ein Übergang in ein Arbeitsverhältnis schon früher möglich ist.  

 Erfahren Sie, welche der drei Schritte von FTA wie gefördert werden können: 

 Beruf-liche Reha (Leist-ungen zur Teil-habe am Arbeits-leben)Persön-liches Bud-getBud-get für ArbeitBud-get für Aus-bildung
1. Eingangs-Verfahrenx   
2. Berufs-Bildungs-Bereichxxxx
Arbeits-bereich (3. Betrieb-liche Integration) xxx

Bei FTA unterstützen wir Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen – zum Beispiel nach einer Krankheit oder während einer Therapie sowie Personen aus dem autistischen Spektrum. 

Unternehmen müssen während eines Praktikums keine Lohnkosten etc. entrichten: Denn es handelt sich formal um sogenannte betriebliche Lernphasen. Das heißt, das Berufsförderungswerk Friedehorst als Anbieter von Friedehorst Teilhabe Arbeit bleibt während dieser Praktika Träger der Maßnahme, sodass Unternehmen keine Lohn- und Sozialversicherungskosten entstehen. Gleichzeitig erhalten Unternehmen im Zeitalter des Fachkräftemangels eine über den Moment eines Bewerbungsgesprächs hinausgehende, langfristige Möglichkeit, potenzielle Mitarbeitende kennenzulernen.  

Das ist unterschiedlich: Wenn Ihr Schützling im Schritt 3, in der Betrieblichen Integration also, im Arbeitsbereich Friedehorst arbeitet, erhält die Person ein Gehalt, das an den Werkstattlohn angelehnt ist. Arbeitet Ihr Schützling außerhalb von Friedehorst, so kann der Lohn im Rahmen des Mindestlohns und möglicher tariflicher Rahmenbedingungen höher bzw. branchenüblich ausfallen. Über das Budget für Arbeit besteht zudem die Möglichkeit, dass Arbeitgebende einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 % bekommen. Zudem erhalten Beschäftigte bei Bedarf Assistenzleistungen durch erfahrene Job-Coaches direkt am Arbeitsplatz.